Studieren ohne finanziellen Druck – Endlich frei

Studieren, doch bitte ohne finanzielle Sorgen

Geschafft, endlich die Schulzeit hinter sich lassen und das freie Leben genießen. Dazu schon mal herzlichen Glückwunsch! Doch wie geht es weiter? Viele Alternativen sind Dir sicherlich durch den Kopf gegangen und Du hast, falls Du studieren möchtest bestimmt auch schon überlegt, wie Du das Studium finanzierst? Und das ganze so, dass Du Dich sorgenfrei auf das eigentliche Studium konzentrieren kannst. Ich kann Dir sagen, Du hast eine klasse Zeit vor Dir, die Du definitiv auch genießen solltest. Dazu ist aber wichtig, dass Du vorab geklärt hast, wie Du diese Zeit finanziell überbrückst. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, von denen wir die wichtigsten hier kurz beschreiben. Grundsätzlich ist zu empfehlen, die Möglichkeiten zur Finanzierung zu kombinieren.

Eins noch vorab:

Geld das Du durch geschicktes Sparen nicht ausgibst, brauchst Du auch nicht mühsam beschaffen oder verdienen. Dazu findest Du in diesem Blogpost von uns und in unserem Wiki viele wertvolle Tipps, die leicht umzusetzen sind.

  • Finanzielle Unterstützung durch die Eltern. Der Klassiker, sofern man Eltern hat, die sich das leisten können und man sich auch in diese Abhängigkeit begeben möchte. Deine Eltern sind sogar gesetzlich verpflichtet, Deine erste Ausbildung (innerhalb der Regelstudienzeit) zu finanzieren, das hilft Dir aber nicht, wenn Deine Eltern zu wenig verdienen.
  • Kindergeld bekommen Deine Eltern übrigens bis zur Vollendung Deines 25. Lebensjahres, auch während Du studierst. Abhängig von der Kinderzahl erhalten sie seit 01.01.2018 zwischen 194€ (1. und 2. Kind), 200€ (3. Kind) und 225€ (ab 4. Kind) pro Monat. Zumindest diesen Betrag sollten sie an Dich abtreten können, dann hast Du schon mal einen Teil Deines monatlichen Bedarfes gedeckt und kannst Diesen über andere Möglichkeiten aufstocken.
  • BAföG ist die Abkürzung für Bundesausbildungsförderungsgesetz. In diesem wird die staatliche Unterstützung zur Finanzierung Deines Studiums geregelt. Von dem BAföG-Betrag den Du während Deiner Studienzeit bekommst, erhältst Du die Hälfte vom Staat als Zuschuss geschenkt, die andere Hälfte ist eine zinsloser Kredit, den Du nach Abschluss des Studiums und nach dem Start in das Berufsleben über ein paar Jahre zurückzahlen musst. Also eine tolle Sache und keine Bange, die monatliche Rückzahlungsrate wird Deinem späteren Einkommen angepasst. Die maximale monatliche Fördersumme in Höhe von 735 € hängt vom Einkommen Deiner Eltern ab, verdienen sie zu viel, bekommst Du nichts. Die genauen Bedingungen und den Onlineantrag zum BAföG findest Du hier. Ein Tipp für alle die schon Richtung Ende des Studiums kommen: Wurde BAföG während des Studiums bezogen, kannst Du Dir einfach einen großen Teil der gesamten BAföG-Rückzahlsumme sparen, indem Du alles auf einmal und nicht pro Monat abzahlst. Dafür lohnt das Aufnehmen des Geldes, beispielsweise über diesen Anzeige-Link bei Auxmoney, um das BAföG auf einen Schlag zurückzuzahlen. Bei diesem Anbieter bekommst Du schon kurz nach Deiner unverbindlichen und kostenlosen Online-Anfrage eine Antwort. Ganz einfach und ohne Bürokratie erhältst Du schnell die Auszahlung über diesen günstigen Kredit.

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  • Stipendien werden etwa an jeden 20. Studenten vergeben. Die bekannteste Stiftung die Stipendien in Deutschland vergibt, ist die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Neben dieser gibt es noch viele kirchliche und politische Einrichtungen und Stiftungen. Übrigens steigerst Du Deine Chancen auf ein Stipendium, wenn Du zu Deiner Bewerbung neben einem ansprechenden Motivationsschreiben und guten Leistungen in der Schule oder im Studium auch soziales oder ehrenamtliches Engagement vorbringen kannst. Kein Stipendium erhält auf alle Fälle schon mal derjenige der sich nicht bewirbt, also versuche es doch einfach. Es ist leichter eines zu bekommen, als viele denken. Wenn Du ein Stipendium bekommst, kannst Du bei manchen sogar Glück haben, das ganze Studium damit finanzieren zu können und musst bestenfalls überhaupt nichts zurückzahlen.
  • Jobben ist eine sehr verbreitete Möglichkeit zur Finanzierung des Studiums. Fast unzählige Möglichkeiten bietet der Markt. Neben dem Internet bieten auch die Arbeitsagentur sowie viele Universitäten und Studentenwerke eigene Jobbörsen an. Der Klassiker ist bei vielen Studenten das Jobben in der Gastronomie oder bei einem sogenannten Pizzataxi, also als Fahrer bei einem der zahlreichen Essensbringdiensten. Dort geht man am besten einfach mal vorbei und fragt nach einem Job. Auch bieten viele Uni-Bereiche direkt Jobs für studentische, wissenschaftliche Hilfskräfte (sogenannte Hiwi-Jobs) an. Diese werden recht gut bezahlt. Dazu können Dein Prof. oder seine Mitarbeiter Dir sicher mehr Auskunft geben. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil des Jobbens ist übrigens auch, dass man neben zusätzlichem Geld auch Lebenserfahrung gewinnt! Aber vor lauter Arbeit solltest Du das Studium nicht vernachlässigen, denn das ist Dein Hauptjob. Verdienst Du mit Nebenjobs mehr als 450€ pro Monat wird Dein BAföG, falls Du welches erhältst, übrigens gekürzt. Auch können bei höherem Gehalt Sozialabgaben wie Renten- und Krankenversicherung oder Steuern fällig werden. Beträgt Deine Wochenarbeitszeit über 20 Stunden, wirst Du bei einigen Krankenversicherungen übrigens nicht mehr als Student eingestuft und zahlst höhere Beiträge. Kläre dies ggf. dringend vorher ab, sonst verschenkst Du Geld.
  • Kredite von spezialisierten Anbietern Eine unkomplizierte Möglichkeit der Finanzierung bietet folgender Anbieter, der von privaten Anlegern bereitgestelltes Kapital als Studienkredit vergibt. Das ganze ohne Bürokratie und mit schneller Zusage sowie Auszahlung. Check diese Möglichkeit jetzt einfach gleich unverbindlich unter diesem Auxmoney-Link.
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  • Studienkredite werden beispielsweise von der KfW Förderbank, aber auch von normalen Banken angeboten. Gegenüber einem Standard-Kredit ist ein Studienkredit nicht an eine Sicherheit gebunden. Auch wird er in monatlichen Raten und nicht als Gesamtsumme ausgezahlt, so dass keiner alles auf einmal auf den Kopf haut. Wenn Du das Studium beendet hast, musst Du das gesamte Geld zzgl. Zinsen nach einer vorher vereinbarten Zeit zurückzahlen.