Maklergebühr sparen – Der Schlüssel zum Eigenheim

Maklergebühr macht Immobilienkauf oft teuer

Für viele scheitert der Wunsch nach einem Eigenheim bereits an den stark gestiegenen Immobilienpreisen. Zudem verteuern die Bau- bzw. Kaufnebenkosten den Kauf erheblich. Allein diese summieren sich, nicht zuletzt wegen oft horrender Maklergebühren, zu einem ordentlichen Betrag.

Schnell Zehntausende Euro für den Makler weg

Bei einem angenommenen Immobilieninvestment von 400.000€ und einer leider nicht unüblichen Maklercourtage von 7% zahlt man hier schnell 28.000€ allein an den Makler für die Vermittlung.

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Zusammen mit weiteren Nebenkosten ist der Käufer in dem Beispiel 60.000€ zusätzlich zum Immobilienpreis los. Wir haben für Euch dazu den nachfolgenden Bau-/Kaufnebenkosten Rechner programmiert. Mit diesem könnt Ihr die Kosten schnell für Eure Wunschimmobilie berechnen.

Bau-/Kaufnebenkosten Rechner

In unserem leicht zu bedienenden Bau-/Kaufnebenkosten Rechner könnt Ihr einfach in den grünen Feldern Eure Werte eingeben und seht in Echtzeit das Ergebnis in den blauen Feldern. Dabei werden alle relevanten Kosten wie die Grunderwerbsteuer, Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren berücksichtigt, so dass Ihr keine Überraschung beim Immobilienkauf erlebt.


Berechnung Bau-/Kaufnebenkosten

Rechner ausblenden

Anschaffungskosten
Grunderwerbsteuer(3,5 - 6,5% abhängig vom Bundesland => siehe unseren Blogpost hier)
%
Grunderwerbsteuer in Euro
Notargebühren (ca. 1%)
Grundbuchgebühren (ca. 0,5%)
Maklergebühren (Dein %-Satz)
%
Maklergebühren in Euro
Bau-/Kaufnebenkosten
Ein Service von finanz.management(Alle Angaben ohne Gewähr)

Das soll sich bei der Maklergebühr ändern

Eigentlich sind es die Verkäufer von Immobilien, die es sich oft leicht machen und für die Abwicklung einen Makler beauftragen der sich um alles kümmert. Trotzdem sind es die Käufer die seit langem für diesen Service zu Kasse gebeten werden. Und das, obwohl sie diese Leistung ja nicht einmal selbst beauftragt haben. Doch gerade bei dem angespannten Immobilienmarkt kommt der Käufer ja scheinbar gar nicht darum herum diese große Rechnung zu bezahlen?! Das soll sich allerdings nun ändern und wird auch höchste Zeit! „Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch!“, so lautet ein altes Sprichwort Genau der Meinung ist auch Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Katarina Barley (SPD).

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Sie möchte nun durchsetzen, dass derjenige der den Makler bestellt, diesen auch bezahlt und das ist in der Regel der Verkäufer. Dies soll nebenbei für einen realen Wettbewerb und angemessene Preise bei den Maklern sorgen. Denn erst wenn der Besteller auch bezahlen muss, ist ihm die Höhe des Preises nicht mehr egal, wie es heute der Fall ist. Damit würden die erheblichen Bau-/Kaufnebenkosten für Käufer deutlich gesenkt. Im Bereich der Vermietung hat sich diese Praxis seit einer Neuregelung im Jahr 2015 bereits bewährt.

Die Rendite steigt

Wenn die Justizministerin diese Änderung durchbekommt, werden sich die Renditeaussichten für Käufer deutlich verbessern. Denn die teuren Bau-/Kaufnebenkosten können sich dadurch teilweise halbieren.

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Wie sich die Rendite Eurer Wunschimmobilie dadurch verändert, könnt Ihr schnell und vor allem kostenlos mit unseren Renditerechnern berechnen. Viel Wissenswertes rund um das Thema Immobilien als Investment findet Ihr in unserem eigenen Wiki.