Des Deutschen liebstes Kind – Günstig fahren

Des Deutschen liebstes Kind – Das Auto

Diesen alten Spruch kennt sicher jeder. Und im ersten Moment mag sich vielleicht jemand fragen, was macht dieses Thema bei finanz.management? Nun ja, wer stolzer Besitzer eines Autos ist, oder zumindest schon einmal ein eigenes Auto hatte, wird sicher wissen oder sich nur zu gut erinnern, wieviel Geld das geliebte Fahrzeug tatsächlich verschlungen hat.

Angsteinflößende Wörter, ja fast schon Schimpfwörter, wie Versicherungskosten, Kfz.-Steuer, Reparatur-, Inspektionskosten lassen in Gedanken schon das unangenehme Geräusch einer alten Registrierkasse klingeln. Der Gedanke, dass man neue Reifen, zusätzliche Winterreifen, alle zwei Jahre die nervige Hauptuntersuchung (HU) inklusive der Abgasuntersuchung (AU) benötigt, erfreut einen genau so wenig, wie das regelmäßige Tanken. Da ist man schon froh, wenn die eigene Kiste – Entschuldigung, natürlich sein geliebtes Auto – noch lange genug hält und man sich nicht auch noch mit Wörtern wie Kaufpreis und Wertverlust auseinandersetzen muss. Spätestens hier wird klar, was viel kostet bietet doch sicher auch eine Menge Sparpotential. Und genau so ist es, doch wie der Waschbär angeblich sagt „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, wollen auch wir es so halten und Euch viele Dinge aufzeigen, mit denen Ihr eine Menge sparen könnt, ganz einfach und möglichst ohne zu verzichten!

Wer braucht denn ein Auto – früher vs. heute?

Ist das Auto denn heutzutage eigentlich noch so wichtig, wie es sicher früher einmal war? Kann ich mich doch auch noch an Zeiten in den 90er Jahren erinnern, als es zum guten Ton gehörte ein Fahrzeug zu besitzen, als man noch Spaß daran hatte zu fahren, weil die Straßen nicht so überfüllt wie heute waren. Damals fand aber auch noch mehr im nicht ganz so erschlossenen ländlichen Bereich statt, als noch nicht so ein starker Trend zum Wohnen in städtischen Ballungsräumen vorlag, wie wir das übrigens hier zum Thema Immobilien näher beschreiben. Klar war es damals, besonders in diesen Regionen, ein echter Gewinn an Mobilität und Unabhängigkeit, ja an Freiheit kann man tatsächlich sagen. Ich kann aber auch die heutige jüngere Generation verstehen, die laut aktueller Umfragen tendenziell nicht mehr ganz so Autoaffin ist wie wir es früher teilweise waren. Auch hier gibt es natürlich viele Ausnahmen, ja geradezu Technik- und Tuning-Freaks die Ihren Autos gern krasse Leistung oder eine besondere und individuelle Optik oder Ausstattung verpassen wollen, ja denen ein Auto auch heute noch viel bedeutet und sogar extrem wichtig ist.

Ich kenne aber auch einige die in Städten wohnen und sagen, „da bin ich ja mit dem Fahrrad oder zu Fuß schneller“ oder „ich hab kein Bock, ewig einen Parkplatz in der überfüllten Stadt zu suchen“.

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Viele nutzen daher auch einfach das dort gut ausgebaute Netz des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) und das ist auch gut so, sonst käme man sicher in vielen Städten gar nicht mehr auf den Straßen durch. Für viele ist auch heutzutage ein Auto ein absolutes Muss, denn die Berufspendlerstrecken werden immer Länger, auch können die Ziele nicht immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Jetzt wird’s Zeit zu sparen – so geht‘s

Grundsätzlich muss man sich zuallererst die Frage stellen „brauche ich wirklich ein Auto?“, oder kann ich, wenn ich es selten wirklich brauche, vielleicht auf eine der folgenden günstigen Alternativen ausweichen? Wer nicht um ein eigenes Auto herumkommt, kann diese Aufzählungs-Punkte natürlich gern überspringen und danach weiterlesen…

  • Carsharing – gut und günstiger fahren, ohne dass man sich um's Fzg. kümmern muss. Wird bereits in vielen Städten angeboten und boomt
  • Mietwagen – lohnt, wenn man selten ein Fahrzeug braucht

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  • Sich einfach von Familie oder Freunden mal ein Auto leihen, wenn man es nicht oft braucht
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Ein Fahrrad / E-Bike nehmen oder zu Fuß gehen – soll auch gesünder sein ;)
  • Taxi fahren ist, wenn man es selten muss, immer noch günstiger als einen PKW das ganze Jahr zu bezahlen

Außerdem spart man dabei neben einer Menge Geld auch noch Zeit und Nerven, sich um einen eigenen Wagen kümmern zu müssen, denn das ist in Summe auch eine Menge Aufwand.

Nehmen wir uns doch einfach der Reihe nach die eingangs aufgezählten „bösen Wörter“ vor, um strukturiert zu schauen wo man einfach sparen kann:

  • Versicherungskosten kannst Du einfach sparen, wenn Du bei Fahrzeugzulassungen diesen Anzeige-Link zum Versicherungsvergleich nutzt. Über diesen kannst Du auch ganz leicht einen bestehenden Vertrag umstellen. Das Umstellen solltest Du bis spätestens 30.11. gemacht haben, denn das ist der letztmögliche Kündigungstermin bei Deiner alten Versicherung. Das übernimmt aber ganz einfach Dein neuer Anbieter für Dich, so dass Dir kein Aufwand entsteht! Also rechtzeitig ans Geld sparen denken und jetzt vergleichen.
  • Kfz.-Steuer kannst Du sparen, falls bei Dir eine anerkannte Behinderung vorliegt und Du einen Schwerbehindertenausweis besitzt. Die Voraussetzungen findest Du hier.
  • Reparatur- / Inspektionskosten kann man reduzieren, indem man nicht einfach eine teure Vertragswerkstatt wählt, sondern zu einer guten Freien Werkstatt geht. Wenn diese berechtigt und gewillt ist, die Arbeiten nach Herstellervorgaben auszuführen, verfällt dadurch auch nicht die Garantie bzw. Gewährleistung, denn das sollte man bei neueren Fahrzeugen beachten. Bei vielen Herstellern kann man Service-, Inspektions- und Verschleiß-Pakete zu festen und guten Monatspreisen vereinbaren, das kann auf Dauer günstiger sein und vor allem hat man eine feste und dadurch kalkulierbare Ausgabe. Ich beispielsweise habe so einen Vertrag und muss selbst für Verschleißteile wie Brems-Scheiben und -Beläge bis hin zu neuen Scheibenwischern nichts bezahlen. Besonders günstig fährt man natürlich, wenn man Reparaturen, Inspektionen und Verschleissteile-Tausch selbst erledigen kann oder jemanden kennt der es als Freundschaftsdienst macht. Die Teile und das Material dafür bekommst Du für einen guten Preis über folgenden Anbieter:

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  • Neue Reifen oder zusätzliche Winterreifen muss man ja nicht in der Vertragswerkstatt, also quasi der „Reifenapotheke“ kaufen, wesentlich günstiger geht das direkt über den folgenden Banner im Onlinehandel. Bei dem Anbieter kannst Du nicht nur einfach und schnell viel Geld sparen, sondern Dir gleich noch einen in Deiner Nähe liegenden Montagepartner auswählen. Leichter kann man Geld nicht sparen.
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  • Alle zwei Jahre „muss“ man die Hauptuntersuchung (HU) inklusive der Abgasuntersuchung (AU) machen lassen. Tja was heißt man „muss“? Man kann auch einfach bis zu 2 Monate später hinfahren, dann bekommt man für den gleichen Preis ab da für 24 Monate eine Plakette. Sprich man spart einfach zwei Monate! Erst wenn man die zwei Monate überschreitet, würde auch die Polizei 15€ kassieren und das will man ja nicht. Keine Sorge, einen Punkt in Flensburg bekommt man übrigens erst bei mehr als acht Monaten Überschreitung. Allerdings kostet die Hauptuntersuchung bei mehr als zwei Monaten Überschreitung, wegen einer zusätzlichen Ergänzungsuntersuchung durch den größeren Prüfumfang, etwa 20 Prozent mehr. Folglich ist die günstigste Variante, genau zwei Monate und nicht mehr zu überziehen. ;) Man kann übrigens – wenn man sich den Aufwand machen möchte – auch sparen, indem man die Preise der verschiedenen Prüforganisationen vergleicht. Denn diese hängen nicht nur von Fahrzeugmodell und Region, sondern eben auch von der jeweiligen Prüfstelle (beispielsweise TÜV Nord, TÜV Süd, DEKRA, KÜS, GTÜ..) ab.
  • Tanken birgt sehr viel Sparpotential, besonders wenn man viel fährt und dementsprechend auch viel Kraftstoff verbraucht. Hier spare ich bei meinem Tankvolumen von etwas über 70 Liter alleine dadurch, dass ich ein wenig auf die richtige Zeit zum Tanken achte, bei jeder Tankfüllung fix 7€! Das ergibt sich schnell, bei einem Preisunterschied von oft 10 Cent oder sogar mehr pro Liter, über den Tagesverlauf bei derselben Tankstelle. Das lohnt sich! Zusätzlich möchte ich allen Sparfüchsen die kostenlose Tankkarte von DRIVANGO vorstellen. Bei diesem Anbieter kann man mit deren kostenfreier Tank-App die aktuellen Kraftstoffpreise einfach vor dem Tanken vergleichen, so dass man schnell die günstigste Tankstelle im Umkreis findet. Zusätzlich kann man beim Bezahlen über die mitgelieferte und ebenfalls dauerhaft kostenlose Mastercard® Gold in Deutschland mindestens 5 Cent je Liter zusätzlich sparen! Das ist mal eine Menge Geld, die man damit on Top sparen kann. Übrigens ist mit dieser Mastercard® Gold weltweit gebührenfreies Bezahlen möglich. Als Schmankerl bekommt man eine kostenlose Reiseversicherung, Reiserücktritts-, Gepäck- und Auslandskrankenversicherung. Ich finde das ist ein tolles Gesamtpaket, das Ihr Euch ansehen solltet, es gelten natürlich die AGB des Anbieters.
  • Fahrzeugkauf – Kaufpreis und Wertverlust des Fahrzeuges sind meist die größten Kostentreiber. Daher macht es Sinn, beim Autokauf bei verschiedenen Händlern den Preis ordentlich zu verhandeln und zu vergleichen, um zum günstigsten Preis zu kaufen. Oft kann man übrigens, wenn preislich „laut Händler“ nichts mehr geht, immer noch Zubehör wie beispielsweise einen kostenlosen Satz Winterkomplett-Räder heraushandeln, das lohnt auf alle Fälle! Das Handeln funktioniert übrigens bei Neu- und Gebrauchtwagen gleichermaßen, nur kann man bei Neuwagen leichter ein und dasselbe Fahrzeug bei verschiedenen Anbietern vergleichen. Und eines kann ich Dir sagen: Händler jammern immer, dass Sie dann nichts mehr verdienen… Und trotzdem geht meistens noch was, sonst würden die ja auch nicht jeden Tag erneut öffnen ;) Wer auf die Handelei von Angesicht zu Angesicht keinen Bock hat oder wer es vielleicht auch einfach nicht so gut kann, ist in der Onlinewelt des Autokaufes vielleicht besser aufgehoben. Außerdem vermute ich, dass auch hier die Onlinewelt bessere Preise zu bieten hat, doch vergleiche am besten selbst.

Du brauchst noch das nötige Kleingeld für den Fahrzeugkauf, dann nutze doch die folgende unkomplizierte und günstige Möglichkeit, bei der Du ohne Papierkrieg direkt online eine Aussage bekommst und ruck zuck das Geld auf Deinem Konto hast:

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Wie bekommt man jede Fahrt noch günstiger hin?

Klar, die Meisten kennen die Möglichkeiten eigentlich, aber beim Fahren will man ja doch nicht so recht daran denken weil man es mal wieder eilig hat oder weil es doch zügiger auch irgendwie mehr Spaß macht… Fakt ist, ob man will oder nicht, das Fahrverhalten beeinflusst wesentlich den Kraftstoffverbrauch.

Wie man den Verbrauch reduzieren kann, ohne beim Fahren schleichen zu müssen, denn das sollte man auf keinen Fall, haben wir in diesem Blogartikel ausführlich beschrieben. Viel Spaß beim Lesen der dortigen Tipps.